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News & Aktuelles

Aktuelle News (letzten 10) | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | News Archiv

 
08.05.2015
Informationen zum Weiterbildungs-Master

Liebe Interessierte am Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Weiterbildungs-Master „Angewandte Familienwissenschaften“ an der HAW Hamburg zum Sommersemester 2016 erneut starten wird. Im Anhang finden Sie alle wichtigen Informationen zum Studiengang, weitere Angaben auf unserem Blog. Wir freuen uns auf Ihre Bew... mehr

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Liebe Interessierte am Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Weiterbildungs-Master „Angewandte Familienwissenschaften“ an der HAW Hamburg zum Sommersemester 2016 erneut starten wird. Im Anhang finden Sie alle wichtigen Informationen zum Studiengang, weitere Angaben auf unserem Blog. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 31.10.2015!

Außerdem möchten wir Sie auf zwei Informationsveranstaltungen zum Master-Programm aufmerksam machen:

· am 23. Juni 2015 um 17.30 Uhr an der HAW, Alexanderstraße 1, Raum 5.08 und

· am 07. September 2015 um 17.00 Uhr, Ort wird auf unserem Blog noch bekannt gegeben.

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an, entweder per E-mail an info_familienwissenschaften@haw-hamburg.de oder telefonisch unter 040 42875-7155.

Wir danken für Ihr Interesse und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Angewandten Familienwissenschaften


Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
University of Applied Sciences Hamburg
Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften (M.A.)
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg

www.familienwissenschaften-hamburg.de
Mail: info_familienwissenschaften@haw-hamburg.de

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Blog familienwissenschaftenhamburg
MA_Familienwissenschaften-Info
 
17.03.2015
Einladung zur Internationalen Konferenz „Changing Times: Impacts of time on family life“ vom 22.-24. Juni 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern laden wir Sie hiermit herzlich zur 62. Internationalen Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR) ein, die dieses Jahr in Kooperation mit der AGF und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in Berlin stattfindet.

„CHANGING TIMES: IMPACTS OF TIME ON FAMILY LIFE“ 62. Internationale Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR)
Datum: 22.-24. Juni 2015
Ort: Wissenschaftsz... mehr

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gern laden wir Sie hiermit herzlich zur 62. Internationalen Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR) ein, die dieses Jahr in Kooperation mit der AGF und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in Berlin stattfindet.

„CHANGING TIMES: IMPACTS OF TIME ON FAMILY LIFE“ 62. Internationale Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR)
Datum: 22.-24. Juni 2015
Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

Im Rahmen der Konferenz werden sich Expert/innen unterschiedlicher Professionen zum Thema Zeit und Familie austauschen und dieses aus politischer und rechtlicher Perspektive sowie aus Sicht der Familienberatung betrachten.

Auszüge aus dem Programm:

- Empfang im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Staatsekretärin Caren Marks am Montag, 22. Juni
- Vorträge von Prof. Dr. Jutta Allmendinger (WZB) und Prof. Dr. Jean-Pierre Vanhee (Belgien) sowie einer Pro-Contra-Diskussion mit Lloyd Godson/Grant Howell (USA/Großbritannien)
- Insgesamt neun Arbeitsgruppen (jeweils vier bzw. fünf parallel) am Dienstag und Mittwoch
- Diskussionsgruppen zur weiteren Reflektion der Vorträge und zum internationalen wie interprofessionellen Austausch
- Rahmenprogramm am Dienstag und Mittwoch zum Kennenlernen und Gedankenaustausch

Die Konferenzsprache ist Englisch. Die zwei Vorträge und die Pro-Contra-Diskussion werden jeweils simultan Deutsch - Englisch übersetzt.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter: www.ag-familie.de/iccfr2015

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen für Fragen und weitere Informationen gern zur Verfügung


Mit freundlichen Grüßen

i.A. Simone Nagel
--
Simone Nagel
Sekretariat

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) e.V.
Einemstraße 14
10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 29 028 25-70
Fax: + 49 (0) 30 29 028 25-89
E-Mail: info@ag-familie.de
www.ag-familie.de

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Weitere Informationen und Anmeldung (www.ag-familie.de/iccfr2015)
 
17.03.2015
Der Deutsche Alterspreis 2015 der Robert-Bosch-Stiftung: Wir suchen die besten Ideen im und für das Alter - in der Stadt!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches... mehr

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen.

Mit dem Deutschen Alterspreis 2015 möchte die Robert Bosch Stiftung daher die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt auszeichnen. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Eine Bewerbung ist bis zum 22. April 2015 über unser Bewerberportal möglich!

Wir suchen:

...die besten Ideen im Alter in der Stadt: Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen, die zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

...die besten Ideen für das Alter in der Stadt: Bewerben können sich Städte und Gemeinden, aber auch Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich. Mit ihren Initiativen tragen sie zu einer altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes bei und ermöglichen so ein langes und aktives Leben oder sorgen für den Dialog der Generationen.

Alle Bewerbungen sollen mit Originalität überraschen und das Potential für neue Trends haben. Auch Initiativen, welche beide der oben genannten Aspekte vereinen, können sich bewerben. Bitte beachten Sie, dass wir nur Bewerbungen von Vorhaben annehmen können, die derzeit umgesetzt werden oder bereits vollendet sind.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie unter www.alterspreis.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte leiten Sie diese Mail auch an Interessierte weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Joachim Rogall, Geschäftsführer
Dr. Ingrid Wünning Tschol, Direktorin Gesundheit und Wissenschaft
Prof. Dr. Joachim Rogall, Geschäftsführer
Dr. Ingrid Wünning Tschol, Direktorin Gesundheit und Wissenschaft

Herausgeber:
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstr. 31
70184 Stuttgart

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09.03.2015
Präventionsgesetz kommt

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett das neue Präventionsgesetz beschlossen, das nun voraussichtlich im April im Bundestag zur Beratung und voraussichtlich im Juli zur Beschlussfassung ansteht. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig durch den Bundesrat und könnte daher Anfang 2016 tatsächlich in Kraft treten.
Als Ziel des Gesetzes wird formuliert, die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, die Leistungen der Kranke... mehr

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Am 17. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett das neue Präventionsgesetz beschlossen, das nun voraussichtlich im April im Bundestag zur Beratung und voraussichtlich im Juli zur Beschlussfassung ansteht. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig durch den Bundesrat und könnte daher Anfang 2016 tatsächlich in Kraft treten.
Als Ziel des Gesetzes wird formuliert, die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, die Leistungen der Krankenkassen zur Früherkennung von Krankheiten weiterzuentwickeln und das Zusammenwirken von betrieblicher Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen zukünftig 490 Millionen Euro von den Krankenkassen und 21 Millionen Euro von den Pflegekassen für die Prävention investiert werden.

140 Millionen Euro sollen dabei in die Präventionsarbeit von Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen fließen. Derselbe Betrag ist für die betriebliche Gesundheitsförderung reserviert. Die übrigen rund 200 Millionen Euro kann die Krankenkasse weiterhin für eigene Präventionsangebote zumeist zur individuellen Verhaltensprävention verwenden.

Besonders interessant für die Familienbildung ist § 20a Abs. 3 SGB V – Prävention in Lebenswelten.

Nach dieser Vorschrift im derzeitigen Gesetzentwurf hat der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ab dem Jahr 2016 mit der Durchführung von kassenübergreifenden Leistungen zur Prävention in Lebenswelten für in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte, insbesondere in Kindertageseinrichtungen, in sonstigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Schulen sowie in den Lebenswelten älterer Menschen zu beauftragen. Die BZgA erhält dafür ca. 35 Millionen Euro jährlich.

Heribert Rollik (1. Vorsitzender der BAG Familienbildung und Beratung): "Ich empfehle allen Mitgliedsorganisationen die weitere Entwicklung zur Umsetzung auf lokaler Ebene in den Medien zu beobachten und zeitnah in Gespräche mit den Kassen zu gehen".

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24.02.2015
Jahresfachtagung 2015
Marktplatz Goslar (Fotograf: Stefan Schiefer, Quelle: GOSLAR marketing gmbh)

Unter dem Motto "Brennpunkte der Familienbildung" findet die diesjährige Jahresfachtagung vom 30.09.-02.10.2015 in Goslar im Ramada Hotel Bären statt.

Ramada Hotel Bären
Anmeldung Online
Anmeldung PDF
 
05.02.2015
Neuer Vorstand gewählt
Neuer Vorstand 2015: Von links: Kerstin Leutert-Glasche (2. Vorsitzende), Edith Pfeiffer, Heribert Rollik (1. Vorsitzender), Alies Domaschke

Auf der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemein-schaft am 5.2.2015 in Hannover wurde der Vorstand neu gewählt.
Von links: Kerstin Leutert-Glasche (2. Vorsitzende), Edith Pfeiffer, Heribert Rollik (1. Vorsitzender), Alies Domaschke.

Zum Portait der BAG
 
04.02.2015
Video Jahresfachtagung 2014 in Hamburg
Jahresfachtagung_2014_Programm

Hier finden Sie unseren Film der Jahresfachtagung 2014 in Hamburg.

Jahresfachtagung Hamburg 2014 (378 MB)
 
30.01.2015
World Family Summit +10 in Zhuhai/China
WFO-Award 2014, von links: Eric de Wash (Belgien), Heribert Rollik, Dr. Deisi Weber Kusztra (WFO Präsidentin)

Im Rahmen des 10. Summit (internationale Tagung) der Weltfamilienorganisation in Zhuhai (China) erhielt der 1. Vorsitzende der BAG Familienbildung und Beratung, Herr Heribert Rollik, eine Auszeichnung für die großartige Ausrichtung des 9. Summit im vergangenen Jahr in Berlin. Dort fanden sich über 300 Gäste aus 72 Ländern zum Austausch ein. Wir gratulieren!

Von links: Eric de Wash (Belgien), Heribert Rollik, Dr. Deisi Weber Kusztra (WFO Präsidentin)

 
05.12.2014
Neue Termine 2015 zur Zertifizierung zur/zum ElternberaterIn/ElternbegleiterIn
BUND_3

Die neuen Termine 1. Halbjahr 2015 zur Qualifizierung zur/zum ElternberaterIn/ElternbegleiterIn stehen ab sofort auf unserer Homepage zur Verfügung. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit weitere Informationen per Telefon abzufragen.

Termine
 
20.10.2014
Stellenauschreibung

Zur Erweiterung unseres Teams in der Geschäftsstelle Elmshorn suchen wir ab sofort oder später eine Kollegin oder einen Kollegen für die Mittelbewirtschaftung.

Stellenausschreibung
 
 
Letztes update: 10.05.2015 | 18:06 | copyright © 2015 AGEF - BAG | Impressum | design iT-N.com