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News & Aktuelles

Aktuelle News (letzten 10) | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | News Archiv

 
14.07.2015
Projektideen zum EHAP können eingereicht werden

Richtlinie zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten
Personen (EHAP) veröffentlicht


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben am 13. Juli die
gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von
besonders benachteiligten freizügigkeitsberechtigten neuzugewanderten
UnionsbürgernInnen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von
Wohnungslosigkeit b... mehr

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Richtlinie zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten
Personen (EHAP) veröffentlicht


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben am 13. Juli die
gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von
besonders benachteiligten freizügigkeitsberechtigten neuzugewanderten
UnionsbürgernInnen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von
Wohnungslosigkeit bedrohten Personen veröffentlicht. Die Richtlinie zum
Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen ist auf der
EHAP-Homepage unter www.ehap.bmas.de zu finden. Damit
startet auch die Interessenbekundung. Ab sofort können somit Kommunen in
Kooperation mit Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege oder sonstigen
gemeinnützigen Trägern Vorschläge für lokale und regionale Projekte in ganz
Deutschland einreichen.

"Das derzeitige Zuwanderungsvolumen von Unionsbürgern und Unionsbürgerinnen
stellt vor allem die Kommunen vor vielfältige und ganz konkrete
Herausforderungen. Die Bundesregierung möchte daher durch zielgenaue Förderung
von Projekten Unterstützung anbieten", sagte der zuständige Staatssekretär im
BMAS, Jörg Asmussen. Die betroffenen Kommunen sollen dabei unterstützt werden,
neuzugewanderte Unionsbürger und deren Kinder sozial besser einzugliedern.

Das Ziel, zugewanderten Kindern von Unionsbürgern und Unionsbürgerinnen einen
besseren Zugang zu Angeboten der frühen Bildung und der sozialen Betreuung zu
verschaffen, ist zentrales Anliegen des BMFSFJ.

"Kinder müssen die gleichen Entwicklungs- und Bildungschancen haben. Deshalb ist
die frühe Bildung, die schon in der Kita beginnt, besonders wichtig. Dort werden
die Weichen für die weitere Entwicklung gestellt. Wir setzen uns deshalb mit dem
EHAP für die Förderung gerade jener Kinder und ihrer Eltern ein, die neu in unser
Land gekommen sind", so der Staatssekretär im BMFSFJ, Dr. Ralf Kleindiek.

Darüber hinaus werden wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen
dabei unterstützt, Zugang zum regulären Hilfesystem zu finden.

Der EHAP ist in Deutschland für die Förderperiode 2014-2020 mit einem
finanziellen Volumen von insgesamt rd. 92,8 Millionen Euro ausgestattet. Die
Förderquote von 85 Prozent seitens der EU stockt der Bund um weitere 10 Prozent
auf, so dass der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger bei fünf Prozent
liegt. Ab Oktober 2015 können in einer ersten Förderphase Projekte in ganz
Deutschland bis 31. Dezember 2018 gefördert werden. Danach ist eine weitere
Förderphase vorgesehen.

Voraussetzung für die Förderung ist eine verbindliche Kooperation von einer
Kommune mit einem Träger der Freien Wohlfahrtspflege und / oder einem
freigemeinnützigen Träger. Kooperationsverbünde werden mit einem Fördervolumen
von bis zu einer Million Euro gefördert. Sie sollen in niedrigschwelligen
Ansätzen bestehende Strukturen flankieren und in ihrer Wirkung verstärken. Den
betroffenen Menschen soll geholfen werden, Zugang zu bestehenden
Beratungsangeboten zu finden, wie z.B. zu Migrationserstberatung, medizinischer
Beratung und Versorgung, sozialpsychiatrischem Dienst, Familienberatung,
Schullaufbahnberatung, Jugendamt und Wohnungslosenhilfe.

Kinder von neuzugewanderten Unionsbürgern sollen an bestehende Angebote der
frühen Bildung und der sozialen Betreuung wie Kindertagesstätten und andere
vorschulische Angebote herangeführt werden.

Projektideen können bis zum 14. August in elektronischer Form über das
Internet-Portal www.zuwes.de eingereicht werden. Zusätzlich
müssen die Interessenbekundungen in schriftlicher Form beim BMAS eingereicht
werden. Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf der Webseite
www.ehap.bmas.de .



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 030 201 791 30
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

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06.07.2015
Urgestein der Familienbildung hört auf
L nach R: Abt.Leiterin des DRK KV Rostock Frau Lange-Kröger, Vorstandsvorsitzender des DRK KV Rostock Herr Richter, Frau Voigt, Vorstandsvorsitzender der BAG Familienbildung und Beratung Herr Rollik, Frau Miethe, Präsident des DRK KV Rostock Herr Kelch

Nach 17 Jahren Leitung der DRK FBS Rostock gibt Gabriele Miethe nun den Taktstock an Nadine Voigt weiter.
Gabriele Miethe hat in ihrem beruflichen Wirken die Familienbildungsarbeit in Rostock mit ganz viel persönlichem Einsatz geprägt und sich auch in bundesweiten Projekten des BMFSFJ profiliert.
Ihre großen Erfahrungen brachte sie u.a. in die kommunalen Strukturen der Hansestadt Rostock, in der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und in hohem Maße in die BAG Familienbildung und Beratung ein. Dur... mehr

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Nach 17 Jahren Leitung der DRK FBS Rostock gibt Gabriele Miethe nun den Taktstock an Nadine Voigt weiter.
Gabriele Miethe hat in ihrem beruflichen Wirken die Familienbildungsarbeit in Rostock mit ganz viel persönlichem Einsatz geprägt und sich auch in bundesweiten Projekten des BMFSFJ profiliert.
Ihre großen Erfahrungen brachte sie u.a. in die kommunalen Strukturen der Hansestadt Rostock, in der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und in hohem Maße in die BAG Familienbildung und Beratung ein. Durch ihre engagierte Mitarbeit in zahlreichen Veranstaltungen unserer BAG hat sie ganz besonders die Anfänge der Familienbildung im Land Mecklenburg-Vorpommern begleitet und geprägt.
Öffentliche Anerkennung Ihrer Arbeit erfuhr sie u.a. durch den Besuch des jetzigen Ministerpräsidenten Erwin Selling und in einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion im Bundeskanzleramt mit Frau Dr. Merkel.
Die Geschäftsstelle dankt ihr ganz herzlich für viele gemeinsame Jahre wünscht ihr alles Gute für die Zeit im Unruhestand. Frau Voigt wünschen wir viel Erfolg.

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29.06.2015
Aktuelles online- Handbuch zum SGB VIII
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am 26. Juni 1990 - also ziemlich genau vor 25 Jahren wurde das SGB VIII vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Seitdem wurde es durch 40 Änderungsgesetze fort entwickelt.

Dem aktuellen Gesetzesstand entspricht nun auch das Online-Handbuch www.SGBVIII.de von Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor.

In den letzten Monaten wurden 36 neue Beiträge in das Online-Handbuch eingestellt. Darunter auch ein Beitrag des Autorenteams Krüger/Schröder/Rollik zum Bundesprogramm Elternchance ist Kinder... mehr

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am 26. Juni 1990 - also ziemlich genau vor 25 Jahren wurde das SGB VIII vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Seitdem wurde es durch 40 Änderungsgesetze fort entwickelt.

Dem aktuellen Gesetzesstand entspricht nun auch das Online-Handbuch www.SGBVIII.de von Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor.

In den letzten Monaten wurden 36 neue Beiträge in das Online-Handbuch eingestellt. Darunter auch ein Beitrag des Autorenteams Krüger/Schröder/Rollik zum Bundesprogramm Elternchance ist Kinderchance.

Ferner enthält das Online-Handbuch nun 57 ausgewählte Empfehlungen und Arbeitshilfen von Wohlfahrts- und Fachverbänden bzw. Behörden sowie sechs Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes zur Kinder- und Jugendhilfe.

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SGB VIII
 
26.06.2015
Kinder in der digitalen Welt - Studie zur Internetnutzung von Kindern vorgestellt

Sollen Kinder überhaupt ins Internet? Eine viel diskutierte Frage – dabei ist das schon längst Realität in vielen Familien. Kinder und Jugendliche nutzen Medien ganz selbstverständlich und sie beginnen früh damit. Ein Großteil der drei- bis achtjährigen Kinder ist bereits regelmäßig im Internet aktiv. Das ist ein Ergebnis der U9-Studie, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 23. Juni gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und dem Heidelber... mehr

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Sollen Kinder überhaupt ins Internet? Eine viel diskutierte Frage – dabei ist das schon längst Realität in vielen Familien. Kinder und Jugendliche nutzen Medien ganz selbstverständlich und sie beginnen früh damit. Ein Großteil der drei- bis achtjährigen Kinder ist bereits regelmäßig im Internet aktiv. Das ist ein Ergebnis der U9-Studie, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 23. Juni gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und dem Heidelberger Sinus-Institut in Berlin vorgestellt hat.
„Eltern möchten ihren Kindern einen guten Start in eine Gesellschaft ermöglichen, die sich zunehmend digital organisiert. Deshalb müssen Kinder von Anfang an die Chance haben zu lernen, wie sie gut und souverän mit Medien umgehen“, erklärte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.
Obwohl Kinder in der digitalisierten Welt aufwachsen und gut mit Medien ausgestattet sind, führt Digitalisierung nicht automatisch zu Chancengleichheit. Die Studie weist auf, wie die elterlichen Einstellungen zu digitalen Medien und ihre eigene Medienkompetenz den Erziehungsstil prägen. „Wir müssen die Medienkompetenz der Familien fördern, damit Bildungs- und Teilhabechancen allen Kindern und Jugendlichen gleichermaßen offen stehen“, so Manuela Schwesig weiter.
Joanna Schmölz, Stellvertretende Direktorin des DIVSI: „1,2 Millionen Drei- bis Achtjährige bewegen sich regelmäßig im Internet. Ob sie überhaupt online sein sollten, scheint vor diesem Hintergrund von der Realität überholt. Es muss vielmehr diskutiert werden, wie Kindern der Weg in eine chancenreiche Zukunft geebnet werden kann und wie sie auf eine Welt, in der kaum noch etwas ohne Internet gehen wird, vorbereitet werden können.“
Im Rahmen der U9-Studie „Kinder in der digitalen Welt“ wurden 1.029 Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren sowie 1.832 Eltern mit Kindern im Alter von 3 bis 8 Jahren befragt.
Die Ergebnisse der Studie „Kinder in der digitalen Welt“ in der Zusammenfassung:
Mehr als die Hälfte der Achtjährigen (55 Prozent) ist regelmäßig online. Von den Sechsjährigen geht fast ein Drittel ins Internet (28 Prozent) und bei den Dreijährigen ist es immerhin schon jedes zehnte Kind (11 Prozent). Viele, die noch nicht lesen oder schreiben können, sind über das Erkennen von Symbolen fähig, eigenständig Internetseiten aufzurufen. Außerdem: Mit dem Schuleintritt lösen Computer oder Laptop die Spielekonsole als meistgenutztes Endgerät ab.
Nicht alle Kinder sind „Digital Natives“ – auch wenn sie in einer digitalisierten Welt aufwachsen. Je häufiger und selbstverständlicher die Eltern selbst im Netz unterwegs sind, desto eher sind auch ihre Kinder online und desto selbstsicherer präsentieren sich diese hinsichtlich ihrer eigenen Internetkompetenzen.
Zwei Drittel der Eltern Drei- bis Achtjähriger verbieten ihren Kindern, ins Internet zu gehen. Gleichwohl sieht die deutliche Mehrheit (65 Prozent) Chancen digitaler Medien und des Internets für ihren Nachwuchs, insbesondere wenn es um die Sicherstellung der sozialen Teilhabe geht.
Nach Ansicht der Eltern überwiegen für Kinder dieser Altersgruppe die Risiken des Internets die wahrgenommenen Chancen. Nicht kindgerechte Inhalte und der mögliche Kontakt zu unbekannten Personen sowie Mobbing zählen sie zu den größten Risiken des Internets für ihre Kinder. Auch der Schutz der Privatsphäre ist aus Elternsicht ein relevantes Risikofeld. Sie befürchten, dass Kinder im Internet zu viel von sich preisgeben.
Bei vielen Eltern gibt es erhebliche Unsicherheiten. Weit verbreitet ist die Vorstellung, dass moderne Medien heute quasi selbsterklärend seien. Gleichzeitig ist vielen Eltern bewusst, dass es beim Umgang mit digitalen Medien um mehr geht als das Bedienen von Benutzeroberflächen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Thema Kinder und digitale Medien für viele Eltern mit großen Unsicherheiten verbunden ist. Je weniger kompetent Eltern sich selbst hinsichtlich des Umgangs mit dem Netz fühlen, desto weniger Sicherheitsmaßnahmen ergreifen sie für ihre Kinder.
Einkommensunterschiede der Eltern haben keinen Einfluss darauf, ob Kinder Spielkonsolen, Smartphones und Computer/Laptops nutzen. Jedoch zeigt die Studie, dass Kinder von Eltern mit niedrigeren Bildungsabschlüssen das Internet deutlich seltener für Informationssuche oder Lernzwecke nutzen.
Die vollständige U9-Studie finden Sie unter www.divsi.de
Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 23.6.2015

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Die Deutsche Liga für das Kind
 
26.06.2015
Manuela Schwesig startet 2016 neues Bundesprogramm

Eine optimale Sprachentwicklung bei Kindern von Anfang an zu fördern, ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit. „Sprache ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und eine erfolgreiche Bildungs- und Berufslaufbahn. Sprache darf kein Privileg sein“, sagte Bundesministerin Manuela Schwesig auf dem Bundeskongress „Mehr Qualität in Kitas“ in Berlin. Vor rund 1.000 Fachkräften aus dem Bereich der frühen Bildung kündigte sie den Start eines neuen Bundesprogramms „Sprach-Kitas:... mehr

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Eine optimale Sprachentwicklung bei Kindern von Anfang an zu fördern, ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit. „Sprache ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und eine erfolgreiche Bildungs- und Berufslaufbahn. Sprache darf kein Privileg sein“, sagte Bundesministerin Manuela Schwesig auf dem Bundeskongress „Mehr Qualität in Kitas“ in Berlin. Vor rund 1.000 Fachkräften aus dem Bereich der frühen Bildung kündigte sie den Start eines neuen Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist“ an, das 2016 starten wird.
Mit dem Programm unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Angebote sprachlicher Bildung in Kindertageseinrichtungen und trägt somit zur Qualitätsentwicklung bei. Bereits seit 2011 hat das Bundesprogramm „Sprache & Integration“ dazu beigetragen, den Ansatz der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung in bundesweit rund 4.000 Kindertageseinrichtungen zu verankern. „Das Bundesprogramm hat einen spürbaren Impuls gesetzt“, so die Bilanz der Bundesministerin, „und die Bundesländer haben die Idee in ihren Bildungsplänen und mit eigenen Programmen aufgegriffen. Das ist ein toller Erfolg.“
Das neue Programm „Sprach-Kitas“ basiert auf den Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem laufenden Programm. Die teilnehmenden Einrichtungen werden durch zusätzliche Fachkräfte gestärkt. Diese unterstützen die Erzieherinnen und Erzieher bei der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit. Dazu finanziert das Programm eine zusätzliche halbe Fachkraft-Stelle. Mit einer kontinuierlichen Begleitung durch eine externe Fachberatung werden die Einrichtungen darüber hinaus in ihrer Qualitätsentwicklung gestärkt. Für die Umsetzung des Programms werden von 2016 bis 2019 jährlich bis zu 100 Mio. Euro bereitgestellt.
Inhaltlich wird der Ansatz der sprachlichen Bildung im Programm „Sprach-Kitas“ stärker mit den Themen Zusammenarbeit mit Eltern und inklusiver Bildung verknüpft. Die besonderen Bedarfe von Flüchtlingsfamilien soll das Programm ebenfalls in den Blick nehmen. Ein Interessenbekundungsverfahren zur Auswahl der Einrichtungen wird Ende Juni 2015 starten.
Weitere Informationen unter: www.frühe-chancen.de

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 23.6.2015

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Die Deutsche Liga für das Kind
 
08.05.2015
Informationen zum Weiterbildungs-Master

Liebe Interessierte am Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Weiterbildungs-Master „Angewandte Familienwissenschaften“ an der HAW Hamburg zum Sommersemester 2016 erneut starten wird. Im Anhang finden Sie alle wichtigen Informationen zum Studiengang, weitere Angaben auf unserem Blog. Wir freuen uns auf Ihre Bew... mehr

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Liebe Interessierte am Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Weiterbildungs-Master „Angewandte Familienwissenschaften“ an der HAW Hamburg zum Sommersemester 2016 erneut starten wird. Im Anhang finden Sie alle wichtigen Informationen zum Studiengang, weitere Angaben auf unserem Blog. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 31.10.2015!

Außerdem möchten wir Sie auf zwei Informationsveranstaltungen zum Master-Programm aufmerksam machen:

· am 23. Juni 2015 um 17.30 Uhr an der HAW, Alexanderstraße 1, Raum 5.08 und

· am 07. September 2015 um 17.00 Uhr, Ort wird auf unserem Blog noch bekannt gegeben.

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an, entweder per E-mail an info_familienwissenschaften@haw-hamburg.de oder telefonisch unter 040 42875-7155.

Wir danken für Ihr Interesse und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Angewandten Familienwissenschaften


Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
University of Applied Sciences Hamburg
Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften (M.A.)
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg

www.familienwissenschaften-hamburg.de
Mail: info_familienwissenschaften@haw-hamburg.de

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Blog familienwissenschaftenhamburg
MA_Familienwissenschaften-Info
 
17.03.2015
Einladung zur Internationalen Konferenz „Changing Times: Impacts of time on family life“ vom 22.-24. Juni 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern laden wir Sie hiermit herzlich zur 62. Internationalen Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR) ein, die dieses Jahr in Kooperation mit der AGF und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in Berlin stattfindet.

„CHANGING TIMES: IMPACTS OF TIME ON FAMILY LIFE“ 62. Internationale Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR)
Datum: 22.-24. Juni 2015
Ort: Wissenschaftsz... mehr

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gern laden wir Sie hiermit herzlich zur 62. Internationalen Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR) ein, die dieses Jahr in Kooperation mit der AGF und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in Berlin stattfindet.

„CHANGING TIMES: IMPACTS OF TIME ON FAMILY LIFE“ 62. Internationale Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR)
Datum: 22.-24. Juni 2015
Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

Im Rahmen der Konferenz werden sich Expert/innen unterschiedlicher Professionen zum Thema Zeit und Familie austauschen und dieses aus politischer und rechtlicher Perspektive sowie aus Sicht der Familienberatung betrachten.

Auszüge aus dem Programm:

- Empfang im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Staatsekretärin Caren Marks am Montag, 22. Juni
- Vorträge von Prof. Dr. Jutta Allmendinger (WZB) und Prof. Dr. Jean-Pierre Vanhee (Belgien) sowie einer Pro-Contra-Diskussion mit Lloyd Godson/Grant Howell (USA/Großbritannien)
- Insgesamt neun Arbeitsgruppen (jeweils vier bzw. fünf parallel) am Dienstag und Mittwoch
- Diskussionsgruppen zur weiteren Reflektion der Vorträge und zum internationalen wie interprofessionellen Austausch
- Rahmenprogramm am Dienstag und Mittwoch zum Kennenlernen und Gedankenaustausch

Die Konferenzsprache ist Englisch. Die zwei Vorträge und die Pro-Contra-Diskussion werden jeweils simultan Deutsch - Englisch übersetzt.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter: www.ag-familie.de/iccfr2015

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen für Fragen und weitere Informationen gern zur Verfügung


Mit freundlichen Grüßen

i.A. Simone Nagel
--
Simone Nagel
Sekretariat

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) e.V.
Einemstraße 14
10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 29 028 25-70
Fax: + 49 (0) 30 29 028 25-89
E-Mail: info@ag-familie.de
www.ag-familie.de

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Weitere Informationen und Anmeldung (www.ag-familie.de/iccfr2015)
 
17.03.2015
Der Deutsche Alterspreis 2015 der Robert-Bosch-Stiftung: Wir suchen die besten Ideen im und für das Alter - in der Stadt!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches... mehr

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen.

Mit dem Deutschen Alterspreis 2015 möchte die Robert Bosch Stiftung daher die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt auszeichnen. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Eine Bewerbung ist bis zum 22. April 2015 über unser Bewerberportal möglich!

Wir suchen:

...die besten Ideen im Alter in der Stadt: Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen, die zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

...die besten Ideen für das Alter in der Stadt: Bewerben können sich Städte und Gemeinden, aber auch Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich. Mit ihren Initiativen tragen sie zu einer altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes bei und ermöglichen so ein langes und aktives Leben oder sorgen für den Dialog der Generationen.

Alle Bewerbungen sollen mit Originalität überraschen und das Potential für neue Trends haben. Auch Initiativen, welche beide der oben genannten Aspekte vereinen, können sich bewerben. Bitte beachten Sie, dass wir nur Bewerbungen von Vorhaben annehmen können, die derzeit umgesetzt werden oder bereits vollendet sind.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie unter www.alterspreis.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte leiten Sie diese Mail auch an Interessierte weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Joachim Rogall, Geschäftsführer
Dr. Ingrid Wünning Tschol, Direktorin Gesundheit und Wissenschaft
Prof. Dr. Joachim Rogall, Geschäftsführer
Dr. Ingrid Wünning Tschol, Direktorin Gesundheit und Wissenschaft

Herausgeber:
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstr. 31
70184 Stuttgart

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09.03.2015
Präventionsgesetz kommt

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett das neue Präventionsgesetz beschlossen, das nun voraussichtlich im April im Bundestag zur Beratung und voraussichtlich im Juli zur Beschlussfassung ansteht. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig durch den Bundesrat und könnte daher Anfang 2016 tatsächlich in Kraft treten.
Als Ziel des Gesetzes wird formuliert, die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, die Leistungen der Kranke... mehr

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Am 17. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett das neue Präventionsgesetz beschlossen, das nun voraussichtlich im April im Bundestag zur Beratung und voraussichtlich im Juli zur Beschlussfassung ansteht. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig durch den Bundesrat und könnte daher Anfang 2016 tatsächlich in Kraft treten.
Als Ziel des Gesetzes wird formuliert, die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, die Leistungen der Krankenkassen zur Früherkennung von Krankheiten weiterzuentwickeln und das Zusammenwirken von betrieblicher Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen zukünftig 490 Millionen Euro von den Krankenkassen und 21 Millionen Euro von den Pflegekassen für die Prävention investiert werden.

140 Millionen Euro sollen dabei in die Präventionsarbeit von Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen fließen. Derselbe Betrag ist für die betriebliche Gesundheitsförderung reserviert. Die übrigen rund 200 Millionen Euro kann die Krankenkasse weiterhin für eigene Präventionsangebote zumeist zur individuellen Verhaltensprävention verwenden.

Besonders interessant für die Familienbildung ist § 20a Abs. 3 SGB V – Prävention in Lebenswelten.

Nach dieser Vorschrift im derzeitigen Gesetzentwurf hat der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ab dem Jahr 2016 mit der Durchführung von kassenübergreifenden Leistungen zur Prävention in Lebenswelten für in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte, insbesondere in Kindertageseinrichtungen, in sonstigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Schulen sowie in den Lebenswelten älterer Menschen zu beauftragen. Die BZgA erhält dafür ca. 35 Millionen Euro jährlich.

Heribert Rollik (1. Vorsitzender der BAG Familienbildung und Beratung): "Ich empfehle allen Mitgliedsorganisationen die weitere Entwicklung zur Umsetzung auf lokaler Ebene in den Medien zu beobachten und zeitnah in Gespräche mit den Kassen zu gehen".

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24.02.2015
Jahresfachtagung 2015
Marktplatz Goslar (Fotograf: Stefan Schiefer, Quelle: GOSLAR marketing gmbh)

Unter dem Motto "Brennpunkte der Familienbildung" findet die diesjährige Jahresfachtagung vom 30.09.-02.10.2015 in Goslar im Ramada Hotel Bären statt.

Ramada Hotel Bären
Anmeldung Online
Anmeldung PDF
Jahresfachtagung 2015 Programm
 
 
Letztes update: 01.09.2015 | 11:35 | copyright © 2015 AGEF - BAG | Impressum | design iT-N.com