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News & Aktuelles

Aktuelle News (letzten 10) | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | News Archiv

 
18.04.2016
Qualifizierung zur/zum Elternbegleiterin/Elternbegleiter -Restplätze-

Im Rahmen des ESF-Bundesprogramm "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen", das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, übernimmt die BAG Familienbildung und Beratung e.V. als Qualifizierungsträger weiterhin die bundesweite Durchführung der Qualifizierungsmaßnahme zur/zum
"Elternbernbegleiterin und Elternbegleiter " Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an haupt- und nebenamtlichen Fachkräfte in ... mehr

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Im Rahmen des ESF-Bundesprogramm "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen", das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, übernimmt die BAG Familienbildung und Beratung e.V. als Qualifizierungsträger weiterhin die bundesweite Durchführung der Qualifizierungsmaßnahme zur/zum
"Elternbernbegleiterin und Elternbegleiter " Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an haupt- und nebenamtlichen Fachkräfte in der Eltern-und Familienbildung
(Hauptamtliche oder Honorarkräfte mit einer pädagogischen, psychologischen,
sozialen, psychosozialen, therapeutischen oder sozialwissenschaftlichen
Grundausbildung sowie mit Berufserfahrungen in der Familienbildung.
Für die Qualifizierungskurse in Gägelow/ Wismar, Potsdam, Brandenburg und Bochum sind noch einige Plätze zu vergeben.

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1. Halbjahr 2016
 
06.02.2016
Umzug der Geschäftsstelle nach Berlin/Neue Rufnummer
Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der BAG Familienbildung und Beratung e.V. ist umgezogen. Wir stehen Ihnen in 12207 Berlin, Morgensternstraße 3; Telefon: 030 7700 77230, Fax: 030 7700 77299 wieder zur Verfügung.

 
06.02.2016
Jetzt bewerben für den Smart Hero Award 2016

Ab sofort und noch bis zum 29. März können sich wieder smarte Heldinnen und Helden bewerben: Die Stiftung Digitale Chancen und Facebook vergeben zum dritten Mal den Smart Hero Award.......

Information
 
05.02.2016
Familie leben. Das Magazin der Lokalen Bündnisse Nr. 6/2016 - Meine Familie, mein Job, meine Stadt erschienen

"Familienfreundlichkeit trägt zur Fachkräftesicherung bei – und Lokale Bündnisse für Familie unterstützen Kommunen und Unternehmen dabei, familienfreundliche Strukturen umzusetzen. Wie sie durch starke Netzwerke für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort sorgen, lesen Sie in der neuen Ausgabe des Magazins „Familie leben.“(BMFSFJ)

Information, Bestellungen, Download
 
21.10.2015
Elternbefragung zur Eltern- und Familienbildung 2015

"Aufbauend auf die beiden Elternbefragungen zum Thema Familienbildung in den Jahren 2002 und 2006 führt das ifb eine dritte Elternbefragung durch. Im Fokus stehen der Beratungs- und Informationsbedarf von Eltern zu Familien- und Erziehungsthemen sowie die Nutzung von Angeboten institutioneller und medialer Familienbildung Gegenstand der Untersuchung

Im Jahr 2002 und 2006 hat das ifb zwei Elternbefragungen zum Thema Eltern- und Familienbildung durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte der für Bay... mehr

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"Aufbauend auf die beiden Elternbefragungen zum Thema Familienbildung in den Jahren 2002 und 2006 führt das ifb eine dritte Elternbefragung durch. Im Fokus stehen der Beratungs- und Informationsbedarf von Eltern zu Familien- und Erziehungsthemen sowie die Nutzung von Angeboten institutioneller und medialer Familienbildung Gegenstand der Untersuchung

Im Jahr 2002 und 2006 hat das ifb zwei Elternbefragungen zum Thema Eltern- und Familienbildung durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte der für Bayern repräsentativen Erhebung waren u. a. der Beratungs- und Informationsbedarf von Eltern in ihrem Familien- und Erziehungsalltag, die Informationsstrategien, die Eltern einsetzen, wenn sie familien- oder erziehungsbezogene Fragen haben, die tatsächliche Nutzung bzw. Nichtnutzung von institutionellen familienbildenden Angeboten sowie die Wünsche der Eltern hinsichtlich der Form und der Zugangswege familienbildender Angebote.g. Eine qualitative Teilstudie ergänzt die quantitative Erhebung......."ifb Staatsinstitut für Familienforschung..

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Weitere Informationen
 
07.09.2015
Jahresfachtagung 2015
Marktplatz Goslar (Fotograf: Stefan Schiefer, Quelle: GOSLAR marketing gmbh)

Unter dem Motto "Brennpunkte der Familienbildung" findet die diesjährige Jahresfachtagung vom 30.09.-02.10.2015 in Goslar im Ramada Hotel Bären statt.

Ramada Hotel Bären
Anmeldung Online
Anmeldung PDF
Jahresfachtagung 2015 Programm
 
14.07.2015
Projektideen zum EHAP können eingereicht werden

Richtlinie zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten
Personen (EHAP) veröffentlicht


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben am 13. Juli die
gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von
besonders benachteiligten freizügigkeitsberechtigten neuzugewanderten
UnionsbürgernInnen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von
Wohnungslosigkeit b... mehr

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Richtlinie zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten
Personen (EHAP) veröffentlicht


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben am 13. Juli die
gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von
besonders benachteiligten freizügigkeitsberechtigten neuzugewanderten
UnionsbürgernInnen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von
Wohnungslosigkeit bedrohten Personen veröffentlicht. Die Richtlinie zum
Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen ist auf der
EHAP-Homepage unter www.ehap.bmas.de zu finden. Damit
startet auch die Interessenbekundung. Ab sofort können somit Kommunen in
Kooperation mit Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege oder sonstigen
gemeinnützigen Trägern Vorschläge für lokale und regionale Projekte in ganz
Deutschland einreichen.

"Das derzeitige Zuwanderungsvolumen von Unionsbürgern und Unionsbürgerinnen
stellt vor allem die Kommunen vor vielfältige und ganz konkrete
Herausforderungen. Die Bundesregierung möchte daher durch zielgenaue Förderung
von Projekten Unterstützung anbieten", sagte der zuständige Staatssekretär im
BMAS, Jörg Asmussen. Die betroffenen Kommunen sollen dabei unterstützt werden,
neuzugewanderte Unionsbürger und deren Kinder sozial besser einzugliedern.

Das Ziel, zugewanderten Kindern von Unionsbürgern und Unionsbürgerinnen einen
besseren Zugang zu Angeboten der frühen Bildung und der sozialen Betreuung zu
verschaffen, ist zentrales Anliegen des BMFSFJ.

"Kinder müssen die gleichen Entwicklungs- und Bildungschancen haben. Deshalb ist
die frühe Bildung, die schon in der Kita beginnt, besonders wichtig. Dort werden
die Weichen für die weitere Entwicklung gestellt. Wir setzen uns deshalb mit dem
EHAP für die Förderung gerade jener Kinder und ihrer Eltern ein, die neu in unser
Land gekommen sind", so der Staatssekretär im BMFSFJ, Dr. Ralf Kleindiek.

Darüber hinaus werden wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen
dabei unterstützt, Zugang zum regulären Hilfesystem zu finden.

Der EHAP ist in Deutschland für die Förderperiode 2014-2020 mit einem
finanziellen Volumen von insgesamt rd. 92,8 Millionen Euro ausgestattet. Die
Förderquote von 85 Prozent seitens der EU stockt der Bund um weitere 10 Prozent
auf, so dass der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger bei fünf Prozent
liegt. Ab Oktober 2015 können in einer ersten Förderphase Projekte in ganz
Deutschland bis 31. Dezember 2018 gefördert werden. Danach ist eine weitere
Förderphase vorgesehen.

Voraussetzung für die Förderung ist eine verbindliche Kooperation von einer
Kommune mit einem Träger der Freien Wohlfahrtspflege und / oder einem
freigemeinnützigen Träger. Kooperationsverbünde werden mit einem Fördervolumen
von bis zu einer Million Euro gefördert. Sie sollen in niedrigschwelligen
Ansätzen bestehende Strukturen flankieren und in ihrer Wirkung verstärken. Den
betroffenen Menschen soll geholfen werden, Zugang zu bestehenden
Beratungsangeboten zu finden, wie z.B. zu Migrationserstberatung, medizinischer
Beratung und Versorgung, sozialpsychiatrischem Dienst, Familienberatung,
Schullaufbahnberatung, Jugendamt und Wohnungslosenhilfe.

Kinder von neuzugewanderten Unionsbürgern sollen an bestehende Angebote der
frühen Bildung und der sozialen Betreuung wie Kindertagesstätten und andere
vorschulische Angebote herangeführt werden.

Projektideen können bis zum 14. August in elektronischer Form über das
Internet-Portal www.zuwes.de eingereicht werden. Zusätzlich
müssen die Interessenbekundungen in schriftlicher Form beim BMAS eingereicht
werden. Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf der Webseite
www.ehap.bmas.de .



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 030 201 791 30
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

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06.07.2015
Urgestein der Familienbildung hört auf
L nach R: Abt.Leiterin des DRK KV Rostock Frau Lange-Kröger, Vorstandsvorsitzender des DRK KV Rostock Herr Richter, Frau Voigt, Frau Miethe, Präsident des DRK KV Rostock Herr Kelch

Nach 17 Jahren Leitung der DRK FBS Rostock gibt Gabriele Miethe nun den Taktstock an Nadine Voigt weiter.
Gabriele Miethe hat in ihrem beruflichen Wirken die Familienbildungsarbeit in Rostock mit ganz viel persönlichem Einsatz geprägt und sich auch in bundesweiten Projekten des BMFSFJ profiliert.
Ihre großen Erfahrungen brachte sie u.a. in die kommunalen Strukturen der Hansestadt Rostock, in der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und in hohem Maße in die BAG Familienbildung und Beratung ein. Dur... mehr

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Nach 17 Jahren Leitung der DRK FBS Rostock gibt Gabriele Miethe nun den Taktstock an Nadine Voigt weiter.
Gabriele Miethe hat in ihrem beruflichen Wirken die Familienbildungsarbeit in Rostock mit ganz viel persönlichem Einsatz geprägt und sich auch in bundesweiten Projekten des BMFSFJ profiliert.
Ihre großen Erfahrungen brachte sie u.a. in die kommunalen Strukturen der Hansestadt Rostock, in der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und in hohem Maße in die BAG Familienbildung und Beratung ein. Durch ihre engagierte Mitarbeit in zahlreichen Veranstaltungen unserer BAG hat sie ganz besonders die Anfänge der Familienbildung im Land Mecklenburg-Vorpommern begleitet und geprägt.
Öffentliche Anerkennung Ihrer Arbeit erfuhr sie u.a. durch den Besuch des jetzigen Ministerpräsidenten Erwin Selling und in einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion im Bundeskanzleramt mit Frau Dr. Merkel.
Die Geschäftsstelle dankt ihr ganz herzlich für viele gemeinsame Jahre wünscht ihr alles Gute für die Zeit im Unruhestand. Frau Voigt wünschen wir viel Erfolg.

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29.06.2015
Aktuelles online- Handbuch zum SGB VIII
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am 26. Juni 1990 - also ziemlich genau vor 25 Jahren wurde das SGB VIII vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Seitdem wurde es durch 40 Änderungsgesetze fort entwickelt.

Dem aktuellen Gesetzesstand entspricht nun auch das Online-Handbuch www.SGBVIII.de von Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor.

In den letzten Monaten wurden 36 neue Beiträge in das Online-Handbuch eingestellt. Darunter auch ein Beitrag des Autorenteams Krüger/Schröder/Rollik zum Bundesprogramm Elternchance ist Kinder... mehr

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am 26. Juni 1990 - also ziemlich genau vor 25 Jahren wurde das SGB VIII vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Seitdem wurde es durch 40 Änderungsgesetze fort entwickelt.

Dem aktuellen Gesetzesstand entspricht nun auch das Online-Handbuch www.SGBVIII.de von Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor.

In den letzten Monaten wurden 36 neue Beiträge in das Online-Handbuch eingestellt. Darunter auch ein Beitrag des Autorenteams Krüger/Schröder/Rollik zum Bundesprogramm Elternchance ist Kinderchance.

Ferner enthält das Online-Handbuch nun 57 ausgewählte Empfehlungen und Arbeitshilfen von Wohlfahrts- und Fachverbänden bzw. Behörden sowie sechs Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes zur Kinder- und Jugendhilfe.

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SGB VIII
 
26.06.2015
Kinder in der digitalen Welt - Studie zur Internetnutzung von Kindern vorgestellt

Sollen Kinder überhaupt ins Internet? Eine viel diskutierte Frage – dabei ist das schon längst Realität in vielen Familien. Kinder und Jugendliche nutzen Medien ganz selbstverständlich und sie beginnen früh damit. Ein Großteil der drei- bis achtjährigen Kinder ist bereits regelmäßig im Internet aktiv. Das ist ein Ergebnis der U9-Studie, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 23. Juni gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und dem Heidelber... mehr

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Sollen Kinder überhaupt ins Internet? Eine viel diskutierte Frage – dabei ist das schon längst Realität in vielen Familien. Kinder und Jugendliche nutzen Medien ganz selbstverständlich und sie beginnen früh damit. Ein Großteil der drei- bis achtjährigen Kinder ist bereits regelmäßig im Internet aktiv. Das ist ein Ergebnis der U9-Studie, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 23. Juni gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und dem Heidelberger Sinus-Institut in Berlin vorgestellt hat.
„Eltern möchten ihren Kindern einen guten Start in eine Gesellschaft ermöglichen, die sich zunehmend digital organisiert. Deshalb müssen Kinder von Anfang an die Chance haben zu lernen, wie sie gut und souverän mit Medien umgehen“, erklärte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.
Obwohl Kinder in der digitalisierten Welt aufwachsen und gut mit Medien ausgestattet sind, führt Digitalisierung nicht automatisch zu Chancengleichheit. Die Studie weist auf, wie die elterlichen Einstellungen zu digitalen Medien und ihre eigene Medienkompetenz den Erziehungsstil prägen. „Wir müssen die Medienkompetenz der Familien fördern, damit Bildungs- und Teilhabechancen allen Kindern und Jugendlichen gleichermaßen offen stehen“, so Manuela Schwesig weiter.
Joanna Schmölz, Stellvertretende Direktorin des DIVSI: „1,2 Millionen Drei- bis Achtjährige bewegen sich regelmäßig im Internet. Ob sie überhaupt online sein sollten, scheint vor diesem Hintergrund von der Realität überholt. Es muss vielmehr diskutiert werden, wie Kindern der Weg in eine chancenreiche Zukunft geebnet werden kann und wie sie auf eine Welt, in der kaum noch etwas ohne Internet gehen wird, vorbereitet werden können.“
Im Rahmen der U9-Studie „Kinder in der digitalen Welt“ wurden 1.029 Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren sowie 1.832 Eltern mit Kindern im Alter von 3 bis 8 Jahren befragt.
Die Ergebnisse der Studie „Kinder in der digitalen Welt“ in der Zusammenfassung:
Mehr als die Hälfte der Achtjährigen (55 Prozent) ist regelmäßig online. Von den Sechsjährigen geht fast ein Drittel ins Internet (28 Prozent) und bei den Dreijährigen ist es immerhin schon jedes zehnte Kind (11 Prozent). Viele, die noch nicht lesen oder schreiben können, sind über das Erkennen von Symbolen fähig, eigenständig Internetseiten aufzurufen. Außerdem: Mit dem Schuleintritt lösen Computer oder Laptop die Spielekonsole als meistgenutztes Endgerät ab.
Nicht alle Kinder sind „Digital Natives“ – auch wenn sie in einer digitalisierten Welt aufwachsen. Je häufiger und selbstverständlicher die Eltern selbst im Netz unterwegs sind, desto eher sind auch ihre Kinder online und desto selbstsicherer präsentieren sich diese hinsichtlich ihrer eigenen Internetkompetenzen.
Zwei Drittel der Eltern Drei- bis Achtjähriger verbieten ihren Kindern, ins Internet zu gehen. Gleichwohl sieht die deutliche Mehrheit (65 Prozent) Chancen digitaler Medien und des Internets für ihren Nachwuchs, insbesondere wenn es um die Sicherstellung der sozialen Teilhabe geht.
Nach Ansicht der Eltern überwiegen für Kinder dieser Altersgruppe die Risiken des Internets die wahrgenommenen Chancen. Nicht kindgerechte Inhalte und der mögliche Kontakt zu unbekannten Personen sowie Mobbing zählen sie zu den größten Risiken des Internets für ihre Kinder. Auch der Schutz der Privatsphäre ist aus Elternsicht ein relevantes Risikofeld. Sie befürchten, dass Kinder im Internet zu viel von sich preisgeben.
Bei vielen Eltern gibt es erhebliche Unsicherheiten. Weit verbreitet ist die Vorstellung, dass moderne Medien heute quasi selbsterklärend seien. Gleichzeitig ist vielen Eltern bewusst, dass es beim Umgang mit digitalen Medien um mehr geht als das Bedienen von Benutzeroberflächen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Thema Kinder und digitale Medien für viele Eltern mit großen Unsicherheiten verbunden ist. Je weniger kompetent Eltern sich selbst hinsichtlich des Umgangs mit dem Netz fühlen, desto weniger Sicherheitsmaßnahmen ergreifen sie für ihre Kinder.
Einkommensunterschiede der Eltern haben keinen Einfluss darauf, ob Kinder Spielkonsolen, Smartphones und Computer/Laptops nutzen. Jedoch zeigt die Studie, dass Kinder von Eltern mit niedrigeren Bildungsabschlüssen das Internet deutlich seltener für Informationssuche oder Lernzwecke nutzen.
Die vollständige U9-Studie finden Sie unter www.divsi.de
Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 23.6.2015

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Die Deutsche Liga für das Kind
 
 
Letztes update: 27.04.2016 | 15:31 | copyright © 2015 AGEF - BAG | Impressum | design iT-N.com